SCHILDDRÜSENKRANKHEITEN ORIENTIERTE NATURMEDIZIN AUS WILDWACHSENDEN PFLANZEN

Aconitum napellus

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Aconitum napellus – Eisenhut

Die Pflanze Eisenhut wächst primär auf der nördlichen Erdhalbkugel an feuchten, schattigen Stel­len. Er ist als Pflanze tödlich giftig und wird daher nur als Zierpflanze verwendet. Homöopathisch eingesetzt ist er jedoch ein bewährtes und gängiges Mittel vor allem gegen Erkältungskrankhei­ten und Schmerzen. Aconitum napellus gehört zu den stärksten homöopathischen Mitteln und eignet sich vor allem dann, wenn Beschwerden plötzlich und zügig auftreten und wenn sie mit großen Ängsten um das eigene Wohl verbunden sind. Zu Beginn der Erkrankung eingenommen wirkt es am effektivsten.

ANWENDUNGSGEBIETE

Angst
Bindehautentzündungen
Erkältungen
Fieber
Grippe
Halsschmerzen
Husten
Krupphusten
Masern
Nackenschmerzen
Ohrenschmerzen
Panikattacken
Röteln
Schmerzen
Schnupfen
Schock
Taubheitsgefühle
Unruhe
Verbrennungen
Zahnungsschmerze

PHÄNOTYP : Passt vor allem zu lebhaften und robusten Menschen mit zügigen Krankheitsverläufen.

HÄUFIGKEIT : häufig eingesetztes Mittel

SUBSTANZART : Giftpflanze

GÄNGIGE POTENZEN : D4 bis D12 (Achtung, bis einschließlich D3 verschreibungspflichtig)

– SCHLIMMER Aufregung, um Mitternacht, Tabakqualm, stickige Zimmer, Angst, Menschenan­sammlungen, Schreck, Druck, Berührung, Zugluft, Hitze, Liegen auf betroffenem Bereich, während der Menstruation, trockene Unterkühlung, Musik, Gehen, kalte Winde

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