SCHILDDRÜSENKRANKHEITEN ORIENTIERTE NATURMEDIZIN AUS WILDWACHSENDEN PFLANZEN

Conium macalatum

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Conium macalatum – Schierling

Der Schierling ist eine hochtoxische Giftpflanze. Homöopathisch hilft er vor allem bei Knoten und Schwellungen, die vornehmlich im Bereich der Brüste und der Prostata vorkommen. Conium macalatum kommt ebenso bei Gedächtnisschwäche und Schwindelanfällen zum Einsatz und hat sich als Mittel gegen Impotenz bewährt.

ANWENDUNGSGEBIETE

Arteriosklerose bei Frauen
Brustbeschwerden während der Periode
Brustbeschwerden während der Schwangerschaft
Brustprellung
Bruststau
geschwollene Brüste
Impotenz
Inkontinenz Blasenschwäche
Lichtempfindlichkeit
Lymphknotenschwellungen
Mastopathie
Morbus Meniere
Muskelschwäche
Nachtschweiß
Parkinson-Krankheit
Prostatabeschwerden
Prostataschwellung
Schweißausbrüche
Schwellungen der Lymphknoten
Schwindel
Schwindelgefühl
Vergesslichkeit
verspätete Menstruation

PHÄNOTYP : Passt vor allem zu emotional gelähmten Menschen, die teilnahmslos erscheinen. Ebenso zu niedergeschlagenen, traurigen und schwach erscheinenden Menschen oder solchen, die zu fixen Ideen neigen.

HÄUFIGKEIT : häufig eingesetztes Mittel

SUBSTANZART : Giftpflanze

GÄNGIGE POTENZEN : D6 bis D12

– SCHLIMMER : Geschlechtsverkehr, Bewegung, morgens, exzessives Verhalten, Alkohol, nachts, Ruhe, Kälte

+ BESSER : Wärme, Druck, Bewegung, Dunkelheit, Essen

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