SCHILDDRÜSENKRANKHEITEN ORIENTIERTE NATURMEDIZIN AUS WILDWACHSENDEN PFLANZEN

Stramonium

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Stramonium – Stechapfel

Der halluzinogene Stechapfel wird analog homöopathisch als Stramonium bei diversen psychischen Ausnahmezuständen wie Schizophrenie und Panikattacken oder bei Muskelkrämpfen wie Epilepsie verabreicht. Gewalttätige Triebe im Kontext nervöser Störungen zeigen den Einsatz von Stramonium an. Ebenso ist ein klares Anzeichen für den Einsatz die Angst vor fließendem Wasser und glänzenden Gegenständen.

ANWENDUNGSGEBIETE

Aggressivität
Albträume
Alkoholmissbrauch
Angst vor Wasser und nassen Straßen
Asthma
Atemnot
Bettnässen
Bindehautentzündung
Durchfall
Entzündung der Bindehaut
Epilepsie
Fieberkrämpfe
Hyperaktivität
Konjunktivitis
Kopfschmerzen
Krämpfe
Phobien
Schlafstörungen
Schluckauf
Spannungskopfschmerzen
Stottern
Ticks
Unruhe
Vergiftung durch Nahrungsmittel
Verhaltensstörungen
Wutausbrüche
Zorn

PHÄNOTYP : Passt vor allem zu Menschen, die wütend und gewalttätig sind und Angstschübe haben, Sie sind häufig hyperaktiv oder haben eine ausgeprägte Libido. Sie neigen zum Stottern. Ebenso kann es zu religiösem Fanatismus kommen.

HÄUFIGKEIT : häufig eingesetztes Mittel

SUBSTANZART : Giftpflanze

GÄNGIGE POTENZEN : D6 bis D12

– SCHLIMMER : Alleine sein, Unterdrückte Sekretion, Schlucken, Herbst, Dunkelheit

+ BESSER : Ruhe, Wärme, nach dem Frühstück, genug Schlaf in der Nacht

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